Mönk – Dulzinea

Der Mönk hatte als er jünger war,
die Frauen um sich in großer Schar.
Sparte nicht mit Komplimenten
hatte sie alle in seinen Händen.

Zur Wahrheit gehört hier aber auch,
er war kein netter Erdensohn.
Band sie sich erst auf den Bauch
und jagt sie dann geschwind davon.

Wollte er sie nur benutzen,
die Liebe war ihm ganz egal.
Lacht er laut und hämisch auf,
als sie weinend in der Qual.

Doch wie das Leben nun mal spielt,
nichts ist von großer Dauer.
Das Alter zeichnet sein Gesicht
und die Haare wurden grauer.

Die Frauen sich von ihm abgewandt,
was macht nun unser Held.
Holt sich eine junge Hure
aus der dritten Welt.

Fliegt dazu in vielen Stunden
in die Karibik, auf ne Insel.
Hat auch eine dann gefunden
nach langem Flehen und Gewinsel.

Und in Sosua dann beim Tanz
streichelt sie ihm sanft sein Bein
und verführt ihn voll und ganz
und der Mönk der fällt drauf rein.

Und die junge Hure weiß,
wie sie Mönk verführt galant.
Und der Mönk mit seinem Ego
denkt er hat sie in der Hand.

Und so drängt sie ihn sehr schnell
zu einer Hochzeit offiziell.
Die fand im kleinen Rahmen statt,
weil Sie was zu verbergen hat.

Als er sie dann nach Hause holt,
fühlt Mönk sich erst mal verkohlt.
Als sie mit zwei Kindern an der Hand,
bei Ihm vor seiner Türe stand.

Der Mönk es aber akzeptiert,
ist der Hure ganz verfallen.
Führt das Leben jetzt zu viert
und der Mönk der hat zu zahlen.

Die Hure hat kein Dekolleté
Mönk bezahlt die BrustOP.
Auch möchte Sie ein großes Heim
der Mönk bezahlt, so soll es sein.
Auch Kleider, Taschen, schöne Reisen
will das Weib von ihrem Mann.
Und der Mönk muss alles zahlen,
obwohl er sich’s nicht leisten kann.

Eines Tages dann im Mai,
sagt er Ihr es auch.
Die schöne Zeit ist jetzt vorbei,
das Geld das ist jetzt aufgebraucht.

Die Hure völlig aufgebracht
sticht Sie ihm in Ihrer Wut,
mit einem großen Küchenmesser
in das Herz, bis spritzt das Blut.

Wollt Ihn nur des Geldes wegen,
die Liebe war ihr ganz egal.
Lacht sie laut und hämisch auf,
als er weinend in der Qual.